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Krafttraining in der Rehabilitation-Do’s and Don’ts aus sportärztlicher Sicht

|   Fortbildung

Krafttraining als Wunderwaffe!

Krafttraining stellt eine sehr wichtige Komponente, sowohl in der Verletzungsprävention, als auch in der Wiederherstellung dar. Solange die Sportler gesund sind, ist klar, dass diese auch daran arbeiten sollen. Sobald jedoch eine Verletzung ansteht und Strukturen beschädigt wurden, muss der Arzt über den Rehaverlauf entscheiden. Hier ist zwar oftmals klar, dass Krafttraining notwendig ist, jedoch fehlt es an klaren Hintergrundinformationen.

  • Was machen Trainer bspw. bei einem Hypertrophietraining?
  • Welcher physiologische Reiz ist für die Entwicklung nötig?
  • Wie lange dauert es bis Entwicklungen eintreten?
  • Wie kann man Krafttraining in der Rehabilitation einsetzen?
  • Wie reagieren unterschiedliche Altersgruppen und Sportler unterschiedlicher Leistungslevel auf solche Belastungen?
  • Wie kann Leistungsdiagnostik präventiv im Kraftbereich eingesetzt werden?

Diese Fortbildung ist speziell für Ärzte und Physiotherapeuten gedacht, welche den Patienten zumeist nur nach der Operation/Verletzung vor sich haben und bei der Rehabilitation begleiten. Es wird erklärt, welche Trainingskonzepte es grundsätzlich im Kraftbereich gibt, welche physiologischen Auswirkungen sie besitzen, was damit erreicht werden kann und wie lange solche Prozesse dauern.

Die Thematiken Wachstumsschmerzen und Krafttraining im Kindesalter werden im Zusammenhang mit einem frühen Einstieg ins Krafttraining behandelt. Praktische Übungen und Trainingsmethoden während der Rehabilitation beziehungsweise nach der erfolgreichen Wiederherstellungsphase werden von physiotherapeutischer und leistungsorientierter Sicht präsentiert.

(Für diese Fortbildung gibt es offiziell anerkannte DFP Punkte für Ärzte. Eine detaillierte Beschreibung der Fortbildung erscheint hier in Kürze!)

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